Sie bauen Vermögen mit dem teuersten Geld auf, das Ihre GmbH hat.
Fast alles, was Sie privat zurücklegen, ist vorher durch die Steuer gegangen. Über die betriebliche Altersvorsorge geht deutlich mehr als 676 Euro im Monat aus der Firma in Ihre Versorgung, und zwar bevor besteuert wird. In 20 Minuten rechne ich Ihnen vor, welcher Betrag in Ihrer Konstellation darstellbar wäre.
- 20 Minuten, telefonisch oder bei Ihnen vor Ort
- Sie bekommen eine konkrete Zahl, keine Broschüre
- Kostenlos, unverbindlich, und ehrlich auch beim Nein
Erstgespräch anfragen
Zwei Wege, das Geld aus Ihrer GmbH zu holen.
Der eine ist der übliche. Der andere kommt in Beratungsgesprächen selten vor.
Der übliche Weg
- Das Geld wird zuerst versteuert, dann angelegt
- Von jedem Euro kommt bei Ihnen gut die Hälfte an
- Eine Holding lässt Gewinne im Verbund weiterarbeiten, privat verfügbar wird das Geld dadurch nicht
Die Unterstützungskasse
- Die Zuwendung ist für Ihre GmbH sofort Betriebsausgabe
- Bei Ihnen entsteht kein steuerpflichtiger Zufluss
- Anders als eine Pensionszusage belastet sie Ihre Bilanz nicht
- Die 676-Euro-Grenze der steuerfreien Entgeltumwandlung gilt hier nicht
Was im Erstgespräch passiert
Welcher Betrag bei Ihnen darstellbar wäre, rechnen wir gemeinsam durch.
Zur AnfrageDann lohnt sich die Rechnung trotzdem.
Die Unterstützungskasse ist der größte Hebel, aber nicht der einzige. Dieselbe Rechnung zeigt auch, was sich an Ihrer bestehenden betrieblichen Altersversorgung verbessern lässt. Drei Stellschrauben gibt es fast immer.
Ihr bestehender Vertrag
Meist ungenutztViele bestehende Verträge zur betrieblichen Altersvorsorge laufen mit einer hohen Beitragsgarantie. Je höher die Garantie, desto weniger darf der Versicherer renditeorientiert anlegen. Über zwanzig Jahre macht das einen spürbaren Unterschied. Ob sich an Ihrem Vertrag etwas verbessern lässt, sieht man an den Bedingungen.
Der Pflichtzuschuss
Häufig übersehenSeit 2022 gilt der Arbeitgeberzuschuss von 15 Prozent für jede Entgeltumwandlung, auch für Verträge, die vorher geschlossen wurden. Viele Betriebe haben das nie umgestellt. Wer es sauber macht, erfüllt nicht nur eine Pflicht, sondern hat ein Argument im Bewerbungsgespräch.
Die Aufteilung
Die steuerfreie Entgeltumwandlung und die Unterstützungskasse schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich. Wie viel über welchen Weg läuft, ab wann, und in welcher Höhe die Zusage sinnvoll ist: Das sind mehrere kleine Entscheidungen, keine große. Welche davon bei Ihnen etwas bringen, zeigt sich erst, wenn die Zahlen nebeneinanderliegen.
Sie bekommen in jedem Fall eine Einschätzung und keine Broschüre.
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